Helligkeit und Farben
So was aber auch, jetzt sind wir schon mitten in der Diskussion über die 4 wichtigsten Themen bei der Nachbearbeitung Ihrer Bilder:
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Weißabgleich
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Helligkeit
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Kontrast
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Schärfe
Machen Sie sich zum Herrn über diese Einstellungen und Sie sind der Herr Ihrer Bilder. behalten Sie bei der Nachbearbeitung genau diese Reihenfolge bei: Beginnen Sie mit dem Weißabgleich, den ohne ihn macht keine weitere Bearbeitung Sinn und beenden Sie Ihre Nachbearbeitung mit dem Schärfe.
Die Nachbearbeitung ist in Photoshop Elements immer möglich. Besonders leicht und vor allem wieder nachträglich veränderbar geht es mit dem RAW-Format (s.o.)
Weißabgleich
Ihr Auge - bzw. Ihr Gehirn - macht das ganz automatisch. Stellen Sie sich vor, Sie sind mal wieder in Ägypten in Urlaub. Wenn Sie Ihre Beine am 1.Tag ansehen, sind die käseweiß, egal ob in der Mittagssonne oder abends unter der Dusche (wenn Sie da nicht gerade krebsrot sind). Ihre Kamera hat da ein Problem, den weiß ist nicht gleich weiß.
Helligkeit
So nachdem Sie vom Einkaufen wieder da sind und den Spyder installiert, Ihren Monitor kalibriert haben und mit dem Weißabgleich Erfahrung gesammelt haben, gehts nun mit Helligkeit und Kontrast weiter.
Kontrast
Der Kontrast ist das Verhältnis von Hellen zu dunklen Bildteilen. Hier ein Foto mit ausgewogenem Kontrast. Helle und dunkle Bildteile treten in ein interessantes Wechselspiel. Oft ist es nützlich, dem Foto etwas mehr Kontrast zu verleihen. Dadurch wird es es “richtig knackig”.
Schärfe
Eigentlich sollte Sie ja schon ein richtig scharfes Foto gemacht haben. Trotzdem können sich mit diesem letzten Schritt noch das Letzte aus Ihrem Foto herauskitzeln.